Landesschülervertretung fordert Anerkennung
München - Die Landesschülervertretung Bayern (LSV) hat Kultusministerin Monika Hohlmeier erneut aufgefordert, als demokratisch legitimierte Interessenvertretung anerkannt zu werden. Das Gremium der bayerischen Bezirksschülersprecher will auch künftig in die Planung von Veranstaltungen für Schüler eingebunden werden. Laut LSV-Vorstandsmitglied Sonya Popa-Henning sei das - entgegen Hohlmeiers Versprechen - bei dem vom Ministerium organisierten Schülerkongress "Zukunft entdecken - Zukunft gestalten" nicht erfolgt. Dieser soll im Herbst in Nürnberg stattfinden. burt
Süddeutsche Zeitung, 13. Mai 2oo3

