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Bundesbildungsgipfel - Betroffene unerwünscht

20.10.2008:

 

Der Bildungsgipfel der Bundeskanzlerin in Dresden gerät zunehmend in die Kritik 

Pressemitteilung vom 19. Oktober 2008

des Landesschülerausschuss von Berlin (LSA Berlin)

der Landesschülervertretung Hessen (LSV Hessen) 

der LandesschülerInnenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW)

der LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP)

des Landesschülerrates Niedersachsen (LSR Niedersachsen)

der LandesschülerInnenvereinigung Bayern (LSV Bayern)

der Landesschülervertretung Thüringen (LSV Thüringen)

der SchülerInnenkammer Hamburg (SK Hamburg)

der Landesschülervertretung Schleswig-Holstein (LSV Schleswig-Holstein)

 

zum Bildungsgipfel am 22. Oktober 08 in Dresden

 

 

 

Bundesbildungsgipfel - Betroffene unerwünscht

 

Der Bildungsgipfel der Bundeskanzlerin in Dresden gerät zunehmend in die Kritik.

 

Schülervertretungen der Länder fordern bundesweit eine Beteiligung der Betroffenen und einen offenen Dialog mit Entscheidungsträgern: "Wir Schülerinnen und Schüler haben ein großes Interesse, Anregungen aus unserer Sichtweise einzubringen”, so Max Wolter, Vorsitzender des LSA Berlin. "Aus diesem Grund haben wir mehrfach versucht, am Gipfel teilnehmen zu können.  Das Bundeskanzleramt und die Ministerien haben unsere entsprechenden Anfragen jedoch abgelehnt."

Die Landesschülervertreter glauben, dass der Gipfel zu einer bloßen Symbolik verkommen könnte, die ohne Wirkung bleibt. "Wir brauchen keinen Alibi-Gipfel", kommentiert Johannes Struzek von der LSV NRW, "In die Kameras lächeln konnte Frau Merkel schon bei ihrer Bildungsreise."

 

Die aktivierten Landesschülervertretungen wollen aus ihrer Sichtweise klar machen, woran es im deutschen Bildungssystem fehlt. "Wir freuen uns daher, unsere Forderungen gemeinsam mit anderen Verbänden parallel zum Bildungsgipfel auf einer Pressekonferenz vorzustellen", so Katharina Horn, Landesschulsprecherin Hessens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressekontakte in den einzelnen Bundesländern:

Max Wolter (LSA Berlin)                                           0178/1894223

Katharina Horn (LSV Hessen)                                   0171/4991580

Julian Knop (LSV Rheinland-Pfalz)                           0176/29862459

Johannes Struzek (LSV Nordrhein-Westfalen)           0157/76078767

Patrick Ziemke (LSR Niedersachsen)                         0176/29905398

Marco Blickensdorf (LSV Thüringen)                        0172/3779767

Daniel Völkoi (SK Hamburg)                                     0173/2931660

Ann-Sophie Winter (LSV Bayern)                             0174/7004285

Lennart Beeck (LSV Schleswig-Holstein)                  0177/9686989

 

 

 

 

 

 


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