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Geschichte der LSV

Gründung

Die Geschichte der LSV begann mit ihrer Gründung als "Landesschülervertretung Bayern - Landesvereinigung der bayerischen Bezirksschülersprecher e.V." am 15.Dezember 1983. Vorher bestanden unterschiedliche Schülerorganisationen, wie z.B. Bayerische Schülerinitiative und Schülerselbsthilfe e.V.

Leider war die LSV zwischen 1985 und 1987 nicht mehr sehr aktiv. Doch dies änderte sich ’87 mit dem Beitritt der neuen BezirksschülersprecherInnen und einer Satzungsänderung.

Leise wollen wir nicht sein

1988 wurde ein Faltblatt mit dem Titel "Leise wollen wir nicht sein" zur Information über die Landesschülervertretung vor allen Gymnasien verteilt. Eine landesweite Schülerzeitung wurde gestartet und entwickelte sich binnen einem Jahr von einem Schülersprechermagazin zu einer richtigen SMV-Zeitung.

Kultusministerium will die LSV aus dem Vereinsregister streichen

1989 wollte das Kultusministerium dann die LSV wegen der mögliche Täuschung durch das "Landesschülervertretung" im Namen aus dem Vereinsregister streichen lassen - also verbieten. Wegen dem Zusatz "Landesvereinigung der bayerischen Bezirksschülersprecher" lehnte das zuständige Gericht diesen Antrag jedoch ab. Durch diesen Rechtsstreit war die Beziehung zwischen KM und LSV auf einige Zeit gestört.

Grundsatzpapier

Zwei Jahre später entstand das erste Grundsatzpapier zu allen wichtigen schulpolitischen Bereichen.

Jetzt schlägt’s 13

1993 startete die LSV mit "Jetzt schlägt’s 13" ihre erste Aktion (mit Unterstützung des BPV). Außerdem wurde zum zweiten Mal ein Grundsatzprogramm verabschiedet. In diesem Jahr und auch 1994 wurde das Volksbegehren "Bessere Schule" unterstützt.

1997 wurde die LSV wieder richtig aktiv. So wurden Studentendemonstrationen durch Aktionen in verschiedenen bayerischen Städten unterstützt. Die Zusammenarbeit mit Eltern- und Lehrerverbänden wurde vertieft.

"Die basis-Erfolgsgeschichte beginnt"

basis’98

Das erste bayerische SchülerInnen Symposium (basis) fand 1998 statt.

Im Folgejahr wurde wieder mit dem Kultusministerium bei schulpolitischen Projekten zusammengearbeitet. Ein Positionspapier zu den Mitwirkungsmöglichkeiten der SchülerInnen wurde verfasst.

basis’01

Zum zweiten Mal fand der Schülerkongress basis im Jahr 2001 statt. Unter dem Motto "we have a dream" träumten 300 SchülerInnen in Nürnberg von einer besseren Schule.

basis’03

2003 wiederholte sich basis schon zum dritten Mal. Nun forderten allerdings schon 800 SchülerInnen in Regensburg eine Schule für alle und eine anerkannte LandesschülerInnenvertretung.

Partizipationsoffensive

Die LSV starte im folgenden Jahr die Partizipationsoffensive. Dieses Unternehmen führte zur Vernetzung der bestehenden Stadt-SchülerInnenvertretungen und zur Gründung vieler neuer.

basis’05

Bis zu basis’05 wurde diese Austauschbasis schon in Richtung Verein ausgebaut. Bei diesem Schülerkongress sprachen sich 800 SchülerInnen in Nürnberg unter dem Motto "weil Schule anders geht" für mehr Demokratie an Schulen aus.

SchülerInnenInstitut (SI)

Das SchülerInneninstitut evaluierte ein Jahr später innovative und von SchülerInnen organisierte Projekte an bayerischen Schulen. Durch einen Abschlusskongress wurden die Erkenntnisse vielen SchülerInnen zugänglich gemacht.

basis’07

Im Jahre 2007 fand zum fünften und vorerst letzen Mal basis - wieder mit 800 SchülerInnen - in Nürnberg statt. Mit dem Motto "Wir hinterlassen Spuren... auf dem Weg zur Chancengleichheit" wurde unter anderem die Sehnsucht nach mehr Gerechtigkeit im Schulsystem zum Ausdruck gebracht.

Landesschülerrat

2007 startete auch das Pilotprojekt zum (anerkannten!) Landesschülerrat (LSR) in Schwaben. So haben jetzt alle weiterführenden Schularten BezirksschülersprecherInnen.

Im Jahr 2008 wurde nach 25 Jahre langer Forderung der Landesschülerrat (LSR) als anerkannte Schülervertretung aller weiterführenden Schularten in ganz Bayern eingeführt. Dieser wird zu Beginn jedes Schuljahres neu gewählt und vertritt alle bayerischen SchülerInnen weiterführender Schulen.

Weitere Informationen unter www.lsr-bayern.de

Im Zuge der Einführung des Landesschülerrat wurde die LSV in „LandesschülerInnenvereinigung - Zusammenschluss der bayerischen BezirksschülersprecherInnen e. V." umbenannt und fungierte seitdem als Arbeitsplattform und Unterstützung für den LSR.

basis’09

„basis'09... denn du weißt, wie Schule sein muss“ unter diesem Motto trafen sich 600 SchülerInnen zum sechsten bayerischen Schülerkongress, organisiert von LSV und LSR. Diesmal wurden 10 Thesen als Grundlage der inhaltlichen Arbeit des LSR verabschiedet.

2010

Im Jahr 2010 beschloss die LSV als unabhängiger Verein zur Unterstützung von Schülervertretung auf allen Ebenen, zu politischen Bildung und zur Interessenvertretung von SchülerInnen weiter zu arbeiten. In Folge dessen folgte eine erneute Umbenennung in "LandesSchülerInnenVereinigung Bayern e.V.".

... und Du kannst diese Geschichte weiter schreiben!


Ich finds geil bevormundet zu werden